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Valve über Kickstarter-Projekte, Indie-Projekte und Steam-Konkurrenz

Valve ist schon eine interessante Firma, die ein wenig anders ist als die anderen. Im letzten Times-Interview konnte man ein bisschen was über ihre Firmenpolitik (es gibt keine Chefs, jeder darf das machen, was er will) erfahren.

Auch in diesem Interview, das die Jungs von VG274 geführt haben, erfährt man wieder so einiges Interessantes aus den Gedanken der etwas anderen Firma. Geführt wurde das Gespräch mit dem langjährigen Mitarbeiter Chet Faliszek.

Crowdfunding & die Indie Szene

Faliszek zeigte sich begeistert von den Kickstarter-Projekte. Auch er habe schon einige mitfinanziert. Allerdings gehe er auch davon aus, dass höchstens 60% der finanzierten Projekte es anschließend schaffen ein Spiel zu veröffentlichen. Generell haben die Hobby-Entwickler heute sehr viele Möglichkeiten, bekannt zu werden und aus ihrem Können Profit zu schlagen. Mit Steam Greenlight kann man z.B auch wunderbar bekannt werden. Die Leute lachen ihn auch immer aus, wenn er sagt, dass der Steam Workshop eine hervorragende Möglichkeit ist, bekannt zu werden und Geld zu verdienen. Es gibt Leute, die haben von Valve schon sechsstellige Beträge überwiesen bekommen.

Steam über die Konkurrenz

Auf die Frage, ob Steam sich angesichts von GOG, Origin und wie sie alle heißen gefährdet sieht, reagierte er gelassen. Konkurrenz mach sie nur besser, da sie sich immer wieder überprüfen müssen.

Insgesamt war es mal wieder ein sehr lesenswertes Interview.

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Zum original Interview

Bildquelle: Benjamin Klack  / pixelio.de

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