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H1Z1: Schuhwerk, Rüstung, Handschellen und noch mehr Zombies

Derzeit bemühen sich die Entwickler Daybreak Game Studios (ehemals Sony Online Entertainment) in regelmäßigen Abständen Updates für ihr später als Free 2 Play Game geplantes Zombie-Survival Spiel H1Z1 herauszubringen.

Auch am heutigen 10. April stand wieder ein größeres Update an, das mehrere Verbesserungen für die Spieler mit sich bringt. Neu ist ein Slot für Schuhwerk, der momentan ausschließlich von Workboots besetzt werden kann (auffindbar in der Spielwelt). Es soll aber in Zukunft auch unterschiedliche Schuhe geben, die nach und nach mit Updates kommen. Nicht nur Schuhe sind an Kleidungsstücken dazugekommen, auch Brustpanzer sind jetzt vorhanden (Wooden und Metal), die besser vor Nah- und Fernkampfschaden schützen.

Ebenfalls gebastelt wurde an der Anzahl der Zombies, dort gab es in der Vergangenheit vor allem auf belebten Servern Nachschubprobleme und so wurde deren Spawnanzahl nochmals nach oben geschraubt. Das Kampfverhalten derer hat sich auch geändert, sie teilen nun nicht mehr so viel Schaden an Fahrzeugen aus, dafür umso mehr an Spielern, leider auch mit einer erhöhten Chance, Blutungen zu verursachen. Die nervigen Punji Sticks werden Autos übrigens auch keinen Schaden mehr zufügen.

Eine weitere große Neuerung, die es bisher nur in anderen Survivalgames gab, wurde nun auch H1Z1 zuteil. Ab diesem Update lassen sich Handschellen und Schlüssel in der Welt finden, die es ermöglichen andere Spieler zu fesseln. Das funktioniert allerdings nur bei Spielern mit erhobenen Händen, welche aber durch wildes Tastendrücken die Möglichkeit haben, sich zu befreien. Natürlich haben die Entwickler auch hier viele Ideen an neuen Fesselungsmaterialien im Kopf, welche kommen sollen, wenn das Restraining System nach ihren Vorstellungen funktioniert.

Neu ist auch die Ausdauer bei den Charakter Statuswerten dazugekommen. Wer viel rennt und durch die Gegend läuft, wird nach einiger Zeit Erschöpfung fühlen, welche nur durch Schlaf im Bett entfernt werden kann. Diese bringt natürlich diverse Maluseffekte mit sich, wie eine verringte Bewegungsgeschwindigkeit. Dafür heilt das Schlafen im Bett 15% der Gesundheit, ist aber auch nur bei Erschöpfung möglich.

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